entweicht

und wieder einmal kündet eine familienanzeige in der heimatlichen nordwest-zeitung von der sprachbegabung unserer landsleute. da wäre ein hinweis der anzeigenannahme (“wie heißt es richtig?”) auch wirklich ein schwerer eingriff in die dichterische freiheit. und so gratulieren auch wir zur entweichten vier! (gefunden in der nwz am 17. april 2010)

riskanter weg

wer bei dunkelheit und dann gar betrunken die friederikenstraße in oldenburg entlang läuft, riskiert einen gespaltenen schädel: mitten auf dem weg taucht dieser pfahl auf, an dem verkehrsschilder befestigt sind. ich dachte gar nicht, dass solche rücksichtslosigkeiten heute noch vorkommen. kinder oder andere radfahrer/innen, rollstuhlfahrer/innen, passant/innen mit kinderwagen: alle offenbar nicht erwünscht. warum der sicherheitsabstand […]