Kommunikation

Ephemeral Media? Snap ich mir.

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Flüchtig, vergänglich – das kennzeichnet die Plattformen der Ephemeral Media. Kanäle, deren Inhalte nicht auf Ewigkeit verfügbar sind, sondern nach einem kurzen Zeitraum verschwinden. Snapchat gehört zu diesen Plattformen.

Ein Kanal, dessen Funktionalität sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Der aber zum Experimentieren einlädt. Muss man das haben, muss man das machen? Natürlich nicht. Snapchat ist ähnlich sinnvoll oder sinnlos wie viele andere Social-Media-Dienste. Will sagen: Es kommt halt darauf an. Also: Ausprobieren. Wer dabei sein will, kann mich mit obigem Snap adden. (Ich gebe zu – sprachlich ist das Ende des letzte Satzes gewöhnungsbedürftig. Ist Snapchat aber auch.)

über

Uwe Martens: Birdy. Bücher. Dansk. Djembé. Dram. Drum. FCSP. Foliba. Fotos. Kirche. Majiang. Musik. Oldenburg. Politik. PPP. PR. Web. Welt. Zukunft. 1959.

  1. Ich muss ja gestehen, dass ich Snapchat noch nicht so richtig verstehe. Aber dein Artikel und deine Aktionen bei Snapchat zeigen mir deutlich die Möglichkeiten auf.

    Werde noch ein bisschen folgen (müssen), bis ich es verstehe. Bin eben nicht mehr der jüngste 🙂

    • Na na, das mit dem Alter ist mein Text 😉 Ich bin ja auch noch sehr in den Startlöchern, was Snapchat angeht. Aber die Geschichten, die Richard Gutjahr z.B. damit baut, haben mich total überzeugt, dass es funktionieren kann. Wenn man eine Story hat, die man erzählen will. Na, und da bin ich doch bei dir als Fundraiser genau richtig! Also, ran an den Snap!
      Ich werde auch weiter testen – ob es für mich ein dauerhaftes Thema bleibt oder für uns (ejo) was draus erwächst, wird sich zeigen. Spaß macht es jedenfalls schon!

      • Bin ja eher für nachhaltiges Storytelling … ob da nun Snapchat das richtige Medium ist muss ich mal beobachten 🙂 Aber das wird uns sicherlich noch beschäftigen.

        Bin gespannt auf das, was du daraus machst. Und ich bin gespannt auf dein Fazit nach einiger Zeit.

  2. Pingback: Pokémon Go, Snapchat und irgendwas mit Bildung – Lucas Scheel

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