Achtung: Nun ist die Online-Ausgabe von Kark un Lüe veröffentlicht – anzusehen unter www.kul-edewecht.de. (Kark un Lüe ist der Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Edewecht.)

über

Uwe Martens: Birdy. Bücher. Dansk. Djembé. Dram. Drum. FCSP. Foliba. Fotos. Kirche. Majiang. Musik. Oldenburg. Politik. PPP. PR. Web. Welt. Zukunft. 1959.

  1. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ich diesen Schritt in Richtung neue Medien sehr gut finde. Die Online-Ausgabe lässt sich gut lesen, die Übersicht ist vorhanden und es macht richtig Spaß.

    Da können sich sicherlich eine Menge anderer Kirchengemeinden eine Scheibe abschneiden und auch einmal darüber nachdenken, ob es nicht doch Sinn macht auf die neue Medienlandschaft einzugehen.

  2. Pingback: Jede Menge los? Was es so an Neuigkeiten gibt | Lucas Scheel

  3. @Lucas: In der Vergangenheit gab es neben der Hürde, die Inhalte bereitzustellen, auch das Problem, eine Plattform technisch so zu gestalten, dass sie mit wenig Aufwand von mehreren Leuten mit Artikeln bestückt werden kann. Ich denke, dass wir mit der Entscheidung für WordPress hier einen richtigen Schritt gemacht haben, weil man nicht erst einen mehrtägigen Kurs belegen muss, um als Autor oder Autorin tätig zu sein. Wir hoffen, in nächster Zeit damit andere zur Mitarbeit zu bewegen.
    Das Konzept, einen Online-Gemeindebrief von der klassischen Seite der Kirchengemeinde zu trennen, ist sicherlich erst einmal ungewöhnlich. Wir wollen damit beiden Teilen mehr Geltung verschaffen: Der aktuellen Berichterstattung aus der Gemeinde einerseits und der Dokumentation der Geschichte, der Beschreibung der Kirchen etc. andererseits. Also statt „Schlafcouch“ (auf der man weder richtig sitzen noch richtig schlafen kann) lieber ein echtes Bett und ein echtes Sofa. Ich weiß, der Vergleich hinkt, weil sich jetzt jeder fragt, was hier Bett und was Sofa ist …
    Ich bin gespannt, ob das Konzept aufgeht. Und freue mich auf Austausch mit anderen Gemeindebrief-Redakteur/innen – besonders denen, die auch online unterwegs sind.
    Dir, Lucas, drücke ich für deine Ideen alle Daumen!

    • Ich würde mich zwischendurch mal über einen kleinen Zwischenbericht freuen, wie die Seite angenommen und genutzt wird. 🙂 Ich gehe aber davon aus, dass ein solches Projekt sicherlich erst einmal eine gewisse Zeit braucht um überhaupt so richtig in Gang zu kommen.
      Das Konzept ist in der Tat gwöhnungsbedürftig und ich weiß nicht, in wie fern das so auch an anderen Stellen (ich denke da an ein bestimmtes Projekt) so machbar ist. Sicherlich ist es aber auch möglich beides eng miteinander zu verknüpfen und auf einer Seite zu zeigen. Hier ist aber sicherlich die Meinung verschiedener Menschen zum Glück nicht gleich.
      Danke für deine guten Wünsche und das gleiche natürlich auch an dich zurück.

  4. Also ich schaue mittlerweile jede Woche mal nach, was es an Neuem auf kulonline.de gibt. Für jemanden, der weit weg von Edewecht lebt, ist das schon sehr komfortabel. Bislang trauen sich leider erst sehr wenige Leute, die Artikel zu kommentieren. Drum halte ich mich auch zurück, denn ich möchte nicht den Eindruck des Mannes vom Berg Zion geben, der seine Finger einfach nicht aus seiner alten Wirkungsstätte heraushalten kann. Aber wenn mal mehr Leute kommentieren, werde ich mich gewiss auch wieder melden.

    • Hallo Uwe, das ist ja eine der Ideen von kulonline: Menschen in aller Welt, die sich mit unserer Kirchengemeinde verbunden fühlen, bekommen aktuelle Infos – und nicht nur ein Mal im Vierteljahr, wenn der Gemeindebrief erscheint. Wir hoffen auch, dass die Kommentare mehr werden. Für viele, die noch nicht in der Welt der Blogs zuhause sind, ist diese Funktion wohl noch zu ungewohnt. Vielleicht müssen wir uns dafür noch eine besondere Werbung einfallen lassen 😉
      Es ist aber gut zu wissen, dass das Projekt auch im Heiligen Land ankommt! Und als „Chefredakteur“ freue ich mich schon jetzt auch auf weitere Kommentare von dir!
      Herzliche Sonntagsgrüße nach Jerusalem!

  5. Pingback: Jede Menge los? Was es so an Neuigkeiten gibt

  6. Dirk v. Grone

    Lieber Uwe,
    diese Kommentarmöglichkeit habe ich erst heute richtig wahrgenommen und will Dir sogleich einen senden: Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde ist in ihrer Wahrnehmbarkeit erst mit dem Online-Magazin Kark un Lüe im Hier und Heute richtig angekommen: Authentisch, aktuell, modern und dabei die Bodenhaftung nicht verloren! Das sind alles Zutaten zur Gewinnung und zur Rückgewinnung von Gemeindegliedern.
    Mit einem herzlichen Dankeschön und allen guten Wünschen
    Dein Dirk v. Grone

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