Kommunikation

wenig los hier?

Tatsächlich ein bisschen ruhig gewesen auf diesem Notizblog in den letzten Wochen. Ich habe mich hautpsächlich mit den Feintuning eines neuen Projektes der Kirchengemeinde Edewecht beschäftigt. Wir bringen nämlich Mitte August eine Online-Version des Gemeindebriefes ins Netz. Noch nicht ganz fertig, aber wer schon mal neugierig hinter den Vorhang schauen möchte, darf das tun: http://kul-edewecht.de. Und in den nächsten Tagen gibt es bei um.cx auch wieder neue Nahrung. Versprochen.

über

Uwe Martens: Birdy. Bücher. Dansk. Djembé. Dram. Drum. FCSP. Foliba. Fotos. Kirche. Majiang. Musik. Oldenburg. Politik. PPP. PR. Web. Welt. Zukunft. 1959.

  1. Das ist ja eine interessante und wieder einmal gut durchdachte Idee (so scheint es zumindest nach Außen) 😉 Die Jeveraner, wo ich noch ein wenig mit dranhänge, sind leider noch nicht soweit, können sich aber sicher eine Scheibe von den Edewechtern abschneiden.

  2. Spannend auf jeden Fall, und ich denke, auch gut durchdacht. Wir haben uns mit dem Konzept schon viel Mühe gegeben. Anlass ist übrigens, dass wir – nach einer ersten Neugestaltung des Gemeindebriefs vor gut 2 Jahren mit Farbe und nur noch 4 Ausgaben im Jahr – jetzt im August noch einmal Veränderungen wagen. Wir werden fortan im Zeitungsdruck produzieren, und dazu waren weitere Layoutanpassungen fällig, aber auch Inhalte entsprechend zu konzipieren. Die Webseite http://www.kul-edewecht.de versucht, die kleine oder irgendwann vielleicht große Schwester im Netz zu sein.
    Es gab zwei besondere Herausforderungen: Die unabhängige Gestaltung von der bisherigen Webseite der Kirchengemeinde mit eher statischen Inhalten; diese soll zunächst auch erhalten bleiben. Und zweitens: Die Abwägung zwischen dem landeskirchlichen Baukasten (Typo3) und einem WP-basierenden Projekt – das war vielleicht noch die schwierigste Kiste. Hben wir aber auch hingekriegt. Und ich hoffe, das Projekt wird sich bewähren. Mit der neuen Printausgabe des Gemeindebriefes die Ende August erscheint, beginnt der Echtbetrieb!
    Und ich kann andere Gemeinden nur ermutigen. Ohne Web geht es in Zukunft nicht, und je mehr 2.0, desto besser!

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