wer bei dunkelheit und dann gar betrunken die friederikenstraße in oldenburg entlang läuft, riskiert einen gespaltenen schädel: mitten auf dem weg taucht dieser pfahl auf, an dem verkehrsschilder befestigt sind. ich dachte gar nicht, dass solche rücksichtslosigkeiten heute noch vorkommen. kinder oder andere radfahrer/innen, rollstuhlfahrer/innen, passant/innen mit kinderwagen: alle offenbar nicht erwünscht. warum der sicherheitsabstand zur straße? vermutlich, damit nicht versehentlich ein auto den pfahl touchiert und eine delle im blech riskiert. liebe oldenburger stadtverwaltung: wie wäre es mal mit einem perspektivwechsel?
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